• Mike Freebush

Die Wunderwaffe Gin

Aktualisiert: 23. Juni 2019

Für unsere Schönheit würden wir ja bekanntlich so Einiges tun, aber auch regelmäßig ein Glas Gin trinken? Der soll neben nur 23 Kalorien nämlich einen richtigen Anti-Aging-Effekt haben! Beim Gang in die Cocktailbar sollten figurbewusste Trendsetter also öfter mal einen Gin Tonic wählen. Hier erfahrt ihr, warum sich Gin positiv auf die Gesundheit auswirken kann und welchen Gin ich bevorzuge. (*Dieser Artikel enthält Affilate-Links)



Gin wirkt entgiftend

Gin besteht aus Wacholderbeeren, Koriander, Salbei und Rosmarin. Vor allem Wacholderbeeren und Koriander sorgen für eine reibungslose Entgiftung des Körpers, da sie die Nierenfunktion anregen.


Er wirkt verdauungsfördernd

Völlegefühl nach dem Essen? Gin kann helfen! Die enthaltene Wacholderbeere regt mit ihren Inhaltsstoffen nämlich sanft den Verdauungstrakt an. Da lässt es sich gleich besser essen.


Er hat einen Anti-Aging-Effekt

Bei freien Radikalen streikt vor allem die Haut. Gin kann im Kampf gegen die „Alt-Macher“ allerdings Abhilfe verschaffen. Die enthaltenen Anti-Oxidantien bekämpfen freie Radikale und lassen den Teint strahlen. Klingt komisch, hilft aber!


Gin ist eigentlich ein Heilmittel

Malaria war der größte Feind der britischen Armee während der Besatzungszeit in Indien. Mit dem täglichen Genuss von Gin Tonic schützten sich die Soldaten vor der gefährlichen Tropenkrankheit. Der Grund: Die Chinarinde, die im Tonic Water enthalten ist, ist ein altbekanntes Heilmittel gegen Malaria. Duch den regelmäßigen Konsum des Drinks bauten die Besatzer eine Prophylaxe auf.


Hier findet ihr nun meine persönliche Auswahl an Gins:




Für alle, die jetzt durstig werden, findet ihr hier ein paar coole Rezeptideen rund um den Gin!



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