• Mike Freebush

Diese eine Sache machst du garantiert in deiner Diät falsch!

Ihr kennt das sicher gut: Ihr haltet eine strenge Diät, verzichtet auf fast alles und irgendwie tut sich nichts auf der Waage. Hier erfahrt ihr, welches Detail ihr bei eurer Diät garantiert immer überseht. (*Dieser Artikel enthält Werbung)



Ob wir unser Gewicht halten oder zunehmen, entscheidet sich nämlich vorwiegend im Darm: Die dort lebenden Mikroorganismen beeinflussen maßgeblich, wie viele Kalorien wir aus der Nahrung aufnehmen und in Fettpolster umwandeln. Für die Frage, ob wir schlank bleiben oder zusätzliche Pfunde ansetzen, ist nicht nur entscheidend, was wir essen und in welcher Menge. Fast genauso wichtig ist, was im Inneren des Körpers mit der Nahrung geschieht. Genauer: Auf welche Weise Billionen von Mikroben im Darm uns helfen, das Verspeiste zu verdauen. Hierbei geht es übrigens um die sogenannten Probiotika.


Aber was sind Probiotika eigentlich und was machen sie genau?

Probiotika oder probiotische Bakterien sind natürliche Mikroorganismen, die in unserem Darm leben. Billionen von diesen winzigen Bakterien und Hefepilzen besiedeln den Darm, in dem sich etwa 70 bis 80 Prozent unseres Immunsystems befinden. Somit hat eine gesunde Darmflora enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Unser Immunsystem und damit auch unsere Darmflora können aber beispielsweise durch Antibiotika, schlechte oder ungesunde Ernährung sowie durch zahlreiche Krankheiten geschwächt werden. Verdauungsbeschwerden wie etwa Blähungen, Durchfall, Verstopfung oder Reizdarm-Symptome können die Folge sein. Eine ausgewogene Ernährung kann solchen Symptomen entgegenwirken und unser Immunsystem stärken.


Die ca. 100 Billionen probiotischen Mikroorganismen setzen sich aus rund 500 verschiedenen Arten zusammen, die ein Gesamtgewicht von ungefähr 1,5 Kilogramm auf die Waage bringen würden. Dazu zählen u. a. Laktobazillen (Milchsäurebakterien), Bifidobakterien und Enterokokken. Diese natürlichen Probiotika regen die Darmbewegungen an, denn ohne die kleinen probiotischen Helferlein wäre eine funktionierende Verdauung überhaupt nicht möglich. Zudem produzieren diese Mikroben Vitamin K, das für die Blutgerinnung von Bedeutung ist. Einen weiteren Vorteil hat der menschliche Körper durch die Keime, da diese auch für die Produktion von Vitamin B12 verantwortlich sind und Krankheitserreger abwehren können. Durch Antibiotika können die Darmflora und das Verdauungssystem gestört werden, da durch die Einnahme alle Bakterien abgetötet werden, eben auch die guten probiotischen Mikroorganismen. Durchfall, Blähungen oder auch Verstopfung sind damit keine seltenen Nebenwirkungen von Antibiotika.


Wie kann man eine optimale Versorgung mit Probiotika garantieren?

Die „guten“ Probiotika sind in Milchprodukten wie Joghurt, Kefir oder Buttermilch, aber auch in Sauerkraut und Roter Bete enthalten. Ein Produkt, das den täglichen Bedarf an Probiotika ganz einfach garantiert ist Yakult. Das ist ein fermentiertes Magermilchgetränk mit speziellen Milchsäurebakterien: den vom japanischen Wissenschaftler Dr. Shirota 1935 entdeckten und nach ihm benannten Lactobacillus casei Shirota (L. c. Shirota). Jedes Fläschchen enthält rund 6,5 Milliarden davon – nebenbei schmeckt es einfach



So wird Yakult hergestellt

Die Produktion von Yakult Original und Yakult Plus erfolgt in Almere in den Niederlanden. Das Werk hat eine Produktionskapazität von mehr als 10 Millionen Flaschen pro Woche und versorgt aktuell neben den Niederlanden und Deutschland neun weitere europäische Länder mit Yakult. Es ist wichtig, dass jedes Fläschchen Yakult eine hohe Anzahl von Shirota Milchsäurebakterien enthält. Dies war schon vor 80 Jahren Dr. Shirotas großes Bestreben – auch heute noch hat deshalb für das Unternehmen Yakult die Qualitätssicherung und -kontrolle oberste Priorität.

So werden beispielsweise in jeder Herstellungsphase Produktproben entnommen und im werkseigenen Labor untersucht. Dabei erfolgen sämtliche Arbeitsschritte entsprechend den aktuell geltenden Qualitätsrichtlinien. Erst Ende 2015 erhielt Yakult das weltweit anerkannte Qualitätszertifikat FSSC 22000.



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