• Mike Freebush

OMG. Sonne macht uns alt!

Experten sind sich einig: Sonne lässt uns unwahrscheinlich schnell im Gesicht altern. Es fängt an mit trockener Haut und dann kommen auch noch tiefe Falten hinzu. Ab jetzt ist Schluss damit! Hier meine Tipps, wie ihr mit der UV-Strahlung umgeht!


Ich gebe es zu: Wenn es um Sonnenschutz geht, kreisen doch einige Fragezeichen im Kopf herum. Welcher LSF ist der richtige? Was ist der Unterschied zwischen UVA und UVB? Braucht man an wolkigen Tagen auch Sonnenschutz? Fragen über Fragen, auf die man so schnell keine Antwort findet.


Wann sollte man Sonnenschutz tragen? Das ganze Jahr lang, weil Wolken zwar Teile des Sonnenlichts am Durchkommen hindern, aber keine UV-Strahlen rausfiltern können. Auch wenn es nicht so scheint, bis zu 80% des Sonnenlichts dringen ungehindert durch die Wolkendecke. Das ist auch der Grund, warum so viele Menschen an bewölkten Tagen keinen Sonnenschutz auftragen und abends mit einem fetten Sonnenbrand nach Hause gehen.



Welcher Lichtschutzfaktor ist der richtige?  Das hängt ganz von deinem Hauttypen und deinem Aufenthaltsort ab (und davon, wie du den Sonnenschutz aufträgst). An den ersten Urlaubstagen solltest du einen höheren LSF wählen und kannst diesen langsam verringern, wenn sich deine Haut akklimatisiert hat. Unter dem Einfluss von UV-Strahlen wird die Haut dicker und fängt an, Melanin zu produzieren. Das dauert etwa zehn bis 20 Tage. Deshalb ist es wichtig, deine Haut in dieser Phase so gut es geht mit LSF zu unterstützen. 



Wie kann man LSF in die tägliche Hautpflege integrieren?  Weil Angaben der WHO zufolge bis zu 90% der sichtbaren Hautalterungserscheinungen durch die Sonne verursacht werden, wird empfohlen, jeden Tag Sonnenschutz aufzutragen. Face SPF30 von Ultrasun ist eine leichte All-in-One-Sonnencreme mit besonders hohem UVA- und UVB-Filter und Hautpflegewirkstoffen wie Ektoin – einem natürlichen Antioxidant, das vor Hautschäden schützt, die durch UVA-Strahlen verursacht werden.



Welche Art von Sonnenschutz sollte man benutzen?  Das ist ganz dir überlassen. Wer cremige Texturen mag, greift zu klassischen Sonnencremes. Gele und Sprays sind eher was für Leute, die nicht spüren wollen, dass etwas auf ihrer Haut ist. Mit Sprays lässt sich der Schutz schnell auftragen, bei Cremes kann man leicht überprüfen, ob man eine Stelle vergessen hat.


UVA, UVB, UVC?

Die UVC-Strahlen sind möglicherweise die gefährlichsten der ultravioletten Strahlen. Möglicherweise nur deshalb, weil sie fast alle komplett von der Ozonschicht und dem in der Erdatmosphäre verfügbaren Sauerstoff absorbiert werden, bevor sie auf die Erdoberfläche treffen. Diese Art von ultravioletten Strahlen werden durch die Atmosphäre nur wenig blockiert und sie sind die Hauptursache für Sonnenbrand und andere mehr oder weniger gravierende Unannehmlichkeiten der Haut. Aus diesem Grund basiert die Angebe des Lichtschutzfaktors (LSF oder SPF für Sun Protection Factor) auf den Richtzahlen, wie hoch der Schutz vor UVB-Strahlung ist. Von allen UV-Strahlen haben die UVA-Strahlen physikalisch gesehen die wichtigste Wellenlänge: Sie haben die niedrigste Energie und reichen an das sichtbare Spektrum heran. UVA-Strahlen sind verantwortlich für die Veränderungen der Hautpigmentierung, also die Bräunung. Früher dachte man, sie seien weniger gefährlich, doch heute weiß man, dass sie indirekt wirken: Durch sie entstehen freie Radikale, die Zellen schädigen, selbst noch viele Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne. (* Quelle: Laboratoires de Biarritz)


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Dieser Artikel ersetzt nicht den Besuch bei einem Hautarzt!


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