• Mike Freebush

Scrotox: Der neue Trend unter Männern

Die meisten Menschen lassen sich Botox spritzen, um Mimikfalten im Gesicht zu reduzieren. Aus den USA kommt nun eine Beauty-Behandlung zu uns, bei der das Nervengift an einer etwas intimeren Stelle zum Einsatz kommt – nämlich am Hodensack.



„Scrotox“ heißt die Behandlung, bei der sich Männer das Nervengift in die Haut an den Hoden spritzen lassen, damit diese größer, glatter und praller aussehen. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Wörtern „Botox“ und „Skrotum“, dem medizinischen Begriff für Hodensack. Neben pralleren Hoden soll der Eingriff auch das Schwitzen an den Hoden reduzieren.


Nicht nur die Größe des männlichen Geschlechts spielt eine Rolle, die meisten Männer wollen zusätzlich einen schönen und straffen Hodensack haben. Klingt zwar verrückt, ist es aber nicht. Ein straffer Hodensack steht in verschiedenen Kulturen für Männlichkeit und Jugend.


Für alle Männer, die jetzt schon vor Schmerzen haben, gibt es jetzt eine Entwarnung: In einer geschulten Hand ist diese Behandlung total ungefährlich und fast schmerzlich erträglich. Das Botox wird nur oberflächlich in die Haut am Hoden gespritzt. Auch die Fruchtbarkeit wird nicht beeinflusst.


Achtung: Dieser Artikel ersetzt nicht das professionelle Gespräch mit einem Arzt. Bei weiteren Fragen zu dieser Behandlungsmethode redet bitte mit eurem Arzt.


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